title

BLOG Selbsthilfe Brustkrebs Chiemgau e.V.

Termine!

13.10.2014 in Allgemein

Immer wieder kommen Frauen zu uns oder kontaktieren uns, bei denen Rezidive und/oder Metastasen festgestellt wurden und die nun eine entsprechende Therapie bekommen. Zum neuen Jahr werden wir daher einen zweiten Gesprächskreis einmal im Monat anbieten – speziell für Frauen in dieser Situation!

Im Moment stellen wir auch wieder ein abwechslungsreiches AGATHA-Begleitprogramm zusammen mit Yoga, Lesungen, TCM, Kochen, Jin Shin Jyutsu und einem gelassenheitstraining.Und es wird wieder gefeiert: am Samstag, 29.November im “Cafe Bistro Intreff“ der Lebenshilfe von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr- den Termin bitte schon mal vormerken!

zielgerichtete Therapien

16.09.2014 in Allgemein

Es gibt zwei aktuelle Nachrichten – eine Gute und eine, die uns Frauen vom Leitungsteam sehr berührt….

Die wirklich Gute zuerst:  Anna geht es gut! Sie war im August in Weißrussland und kam mit sehr guten Ergebnissen zurück. Selbst die Ärzte waren erstaunt. Noch ein halbes Jahr soll sie Herzeptin  bekommen und auch Medikamente für die Knochen.  “Ich habe die Befunde und weitere Dokumente in russischer Sprache aus der Ukraine bekommen. So bald es mir die Zeit erlaubt, werde ich sie in deutsche Sprache für Euch übersetzen…“, schrieb uns ihre Tante Gallina.

Die zweite Nachricht war wie ein Schock: Ursula Goldmann-Posch, die Gründerin von “mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.” ist an AML – Akute Myeloische Leukämie -  erkrankt. Wir alle kennen diese “Mamazone” von ihren Büchern: “Der Knoten über meinem Herzen” war für mich das erste Buch, das ich während meiner Therapien zu dem Thema las. Dann erschien das “Überlebens-Buch Brustkrebs: Die Anleitung zur aktiven Patientin”.

derKnoten Überlebensbuch1 Aktiv ist Ursula Goldmann-Posch seit ihrer Diagnose 1996. Jetzt, 18 Jahre nach ihrer Brustkrebstherapie, bekommt sie diese akut lebensbedrohliche Erkrankung. AML kann als Langzeitnebenwirkung von Brustkrebstherapien auftreten, besonders nach Strahlentherapie und  “roter Chemo”mit sogenannten Anthrazyklinen. Sie bekam ihre Diagnose Ende Juli 2014.

 

 

 

In einem offenen  Brief  schreibt sie:

“….Leider wird noch viel zu vielen Frauen mit Brustkrebs verschwiegen, dass sie, sollten sie länger nach Brustkrebs leben, mit einem Zweitkrebs rechnen müssen…..
….Wir müssen auch immer mehr zu zielgerichteten Therapien von Anfang an kommen, und die Zeit der Holzhammer- Methoden rasch hinter uns lassen….”…..

Und wieder hadert Ursula Goldmann-Posch nicht mit ihrem Schicksal sondern ist offen, direkt und streitbar wie eh und jeh! In dem  Brief  bringt sie ihren Unmut zum Ausdruck, daß es immer noch immer kein NATIONALES KLINISCHES KREBSREGISTER gibt, das etwa Zweittumore nach Brustkrebs und in Folge der Therapie festhält. Sie fordert zu Recht und schon längst:

  • eine Leitlinie “Langzeitfolgen nach Brustkrebs’”
  •  eine Leitlinien zur  symptomorientierten Nachsorge von Brustkrebs
  • eine  Nationalen internetbasierte “Datenbank Langzeitfolgen Mammakarzinom (DLM)”

Auf der facebook-Seite von mammazone  postet Ursula Goldmann-Posch regelmäßig Infos und Bilder  – genannt “Big Haderner Newsletter”-  und berichtet, wie es ihr geht. Sie macht Fotos vom Klinikgelände – und uns allen Mut und Hoffnung, daß sie “..lebend diesen liebenswürdigen Betonklotz…”…  verlassen wird und dann hoffentlich die Kraft dazu habe wird zusammen mich mit ihren mamazone – Vorstandskolleginnen die oben genannten Ziele anzugehen.

Wir wünschen dieser Vorreiterin im Sinne der Brustkrebsinformation,-forschung und -aufklärung jetzt erst mal all die Kraft und Zeit, die sie braucht zur Genesung, und schicken gute und heilsame Energie!

Michaela Dreier

 

Sehenswert! “Ein radikaler Schnitt”

03.09.2014 in Allgemein

Eine Brustkrebs-Diagnose ist für jede Frau immer auch ein radikaler Einschnitt ins Leben. Wie ergeht es Frauen, wenn sie erfahren, daß sie das “Brustkrebs-Gen” haben und die Chance an Eierstock- und Brustkrebs zu erkranken sehr hoch ist? In der Doku “ein radikaler Schnitt” wird diese Situation mit all ihren Entscheidungen und Chancen einfühlam aufgezeigt. Gestern lief diese Doku im ZDF, hier die Text-Info sowie einige zusätzliche Infos zum Thema zum Nachlesen dazu sowie der Beitrag zum Ansehen in der Mediathek.

 

sonnige Zeiten und Nahrungsmittel zur Vitamin D3 – Synthese nutzen!

04.08.2014 in Allgemein

Kürzlich hatte ich wieder meine Untersuchungen und Checks, die mittlerweile eher „klein“ und unspektakulär sind da man 8 Jahre nach der Diagnose, OP und Therapien aus dem engmaschigen Untersuchungsprogramm rausfällt. Mein Arzt hat dennoch wieder ein großes Blutbild mit einer VitaminD 3-  Untersuchung veranlasst, da nach wie vor bei den Kongressen auf den Zusammenhang von Vitamin D-Mangel und Tumorentstehung hingewiesen wird. Prompt musste er diese „Sonderuntersuchung“ rechtfertigen und ich die VitaminD3 -Testung selbst bezahlen ( 28,-€ sind es mir aber wert!), und prompt liege ich an der Untergrenze – 31 ng/ml – und das obwohl ich den Großteil meiner Zeit sowohl beruflich als auch privat im Freien und in der Sonne verbringe. Wir stellten fest, dass die von mir verwendeten Sonnenschutzcremes zu viel des – auch wertvollen UV-Lichts – abblocken und die Vitamin D-Synthese auf unter 1% reduzieren (Quelle: endokrinologikum). Ich habe recherchiert und verwende statt dessen jetzt ausschließlich natives Kokosöl aus kontrolliert biol. Anbau; es ist in jedem Bio-Laden erhältlich und es wird zum Kochen und Backen verwendet, ist aber ebenso eine sehr hochwertige Basis für Pflege-und Kosmetikprodukte (Quelle:Kokosöl und Haut). Es hat einen natürlichen UV-Filter, und schon nach 3 Woche stelle ich jetzt fest, dass ich –sonst eher immer blass an Armen und Beinen –jetzt eine gesunde Bräune entwickle und mein Hautbild insgesamt besser wird!

meeresfischMein Onkologe und mein Hausarzt haben betont, dass bei mir von keinem Mangel an Vitamin D3  gesprochen wird und dass ich daher die Zufuhr über Nahrungsmittel bewerkstelligen könnte. Mit Lebertran und Dorschleberöl kann ich mich zwar nicht anfreunden, aber an Meeres- Fisch gibt’s jetzt öfter Hering , Lachs, Sardinen, Makrelen, Kabeljau. Ebenso des Öfteren ein Frühstücksei oder ein Omelett.

 

Meine aktualisierten und überarbeiteten Infos zum Thema „Nahrungsmittel nach Krebs“ auf Grund meiner eigenen, persönlichen Erfahrungen und Experimente sind auf dieser pdf zum download zusammengefasst: NahrungsmittelNachKrebs14

(Michaela Dreier)

Reden über Krebs

24.07.2014 in Allgemein

Seit 30 Jahren bietet die Zeitschrift „Signal – Biologische Krebsabwehr“ Menschen mit Krebs und deren Angehörigen wertvolle Orientierungshilfe für eine bessere Lebensqualität. Krebspatienten setzen sich intensiv mit der Krankheit und all ihren Aspekten auseinander. „Signal“ greift alle relevanten Themen auf und bezieht seine Leser in die inhaltliche Gestaltung der Zeitschrift mit ein.
Kurz nachdem ich den Artikel über Henning Mankell veröffentlichte, schickte mir ein Psychotherapeut, der selbst einst von Krebs betroffen war, den Artikel „Reden über Krebs”  zu. Vier Menschen mit unterschiedlichen Diagnosen berichten in dem Artikel, was ihnen gut getan hat, welche Unterstützung und welche Gespräche wirklich hilfreich für sie waren.
Für mich in meiner Arbeit für die Selbsthilfegruppe ist es z.B. sehr hilfreich, zu den Arbeitssitzungen des Brustzentrums Traunstein – Bad Reichenhall eingeladen zu werden. Moderiert und geleitet werden diese Sitzungen von Dr. Eva Weiß, der leitenden Oberärztin und Koordinatorin des Brustzentrums. Die anwesenden Onkologen, Ärzte und Therapeuten, Pathologen und das Fachpersonal tauschen sich aus über den aktuellen Stand von Studien, über Erkenntnisse der Forschung, auch über die Anforderungen wie z.B. über neue Verordnungen und Vorgaben (AGO und Versicherungen) sowie von Teilnahme an erforderlichen und sinnvollen Studien (z.B. INSEMA). Es ist mir dadurch möglich Einblick zu erhalten in die oft akribische Arbeit der Fachleute und zu erleben, dass es letztlich immer um ein Miteinander geht zum Wohle der Patientin. Abschließend werden anonymisiert Fälle vorgestellt, bei denen es um einen ungewöhnlichen Verlauf oder seltene Tumorarten geht. Hier wird für mich deutlich, dass von den behandelnden Ärzten und Pathologen eine Mischung aus Wissen, Erfahrung, Intuition und detektivischem Forschen an den Tag gelegt wird, um dem Patienten eine erfolgreiche Therapie bei möglichst viel Lebensqualität anzubieten. Es bleibt zu hoffen, dass dies weiterhin möglich sein wird und unser Gesellschaft und das Gesundheitssystem diesen so wichtigen Aspekt auch künftig mitträgt. (ein Beitrag von Michaela Dreier)

“Keiner sollte mit seinem Krebs allein sein”

20.07.2014 in Allgemein

Mankell-150x150Im Januar 2014 wurden bei Henning Mankell mehrere Tumore entdeckt – unter anderem in der Lunge und im Hals. “Nach der Diagnose, die Anfang Januar bei mir gestellt wurde, folgte ein zehn Tage langer Abstieg in die Hölle. Mir ist diese Zeit nur als ein Nebel in Erinnerung, ein erschütternder mentaler Schüttelfrost, der von Zeit zu Zeit in ein eingebildetes Fieber umschlug. Kurze, klare Momente der Verzweiflung. Und all der Widerstand, den ich mit meinem Willen mobilisieren konnte”, beschreibt Mankell im stern seine Situation. Er entschließt sich zur Chemotherapie, die Nebenwirkungen halten sich in Grenzen, er verliert nicht einmal die Haare. Nach 5 Monaten erfährt Henning Mankell MitteMai, dass die Therapie angeschlagen hat. „Einige meiner Tumore scheinen ganz verschwunden zu sein, andere sind kleiner geworden, teils mehr, teils weniger, es sieht so aus, als sei kein neuer hinzugekommen. Es gibt zwar bei Krebs keine Garantie, aber wo im Leben gibt es die?“ Er schreibt ausführlich über die Ärzte und Pflegekräfte und singt ein Loblied „…auf die Mitarbeiter des Sahlgrenschen Krankenhauses in Göteborg. Auf ihre Kompetenz, ihre Geduld, ihre ausgezeichnete Arbeit und auf ihre liebevolle Art im Umgang mit den Patienten.“ Und er singt ein Loblied auf die Krebsforschung: „Als ich mich im Verlauf meiner Behandlung mit der Geschichte der Krebsforschung beschäftigte, wurde mir klar, dass dies wirklich einer der Triumphzüge der menschlichen Beharrlichkeit ist. Es hat heute den Anschein, als kämen fast jeden Monat neue Behandlungsmethoden hinzu, wie beispielsweise immer exakter wirkende Chemotherapeutika, Medikamente, die gezielt gegen jeweils bestimmte Typen karzinogener Veränderungen eingesetzt werden. Ich weiß von Doktor Bergman, der selbst einen Teil seiner Zeit der Forschung widmet, dass es einen enormen Arbeitsaufwand erfordert, sich angesichts dieser Entwicklung auf dem Laufenden zu halten….Es ist natürlich leicht einzusehen, dass so viel qualifizierte Forschung betrieben wird. Der Pharmaindustrie winken große potentielle Gewinne. Der Traum, den Krebs auszurotten, ist noch immer ein sehr fernes Ziel. Dennoch zeigt die Praxis, welch glänzende Teilerfolge die ganze Zeit erreicht werden….Natürlich muss ich glauben, dass bei dem einzelnen Forscher oder dem Team, in dem er oder sie tätig ist, ein grundlegender humanistischer Ausgangspunkt existiert, der sich um das Wohlbefinden des Patienten und das Recht auf Leben, solange es möglich ist, dreht. Davon bin ich überzeugt.“

Während seiner Chemotherapie recherchiert Mankell viel über die Krankheit Krebs. Für ihn wird das Wissen darum zu einem wichtigen Verbündeten. Das Wissen sei eines, doch „gibt es noch etwas Entscheidendes, wie ich in diesen Monaten begriffen habe. Wie viele Menschen mit ihrem Krebs so verzweifelt allein sind. Wie viele kaum jemanden haben, mit dem sie ihre Qualen teilen können, keinen, mit dem sie über ihre Sorgen, ihre Angst und die Panik sprechen können, die in den Nächten immer größer wird. Jenseits von medizinischer und therapeutischer Versorgung braucht jeder einen anderen Menschen, der ihm beistehen kann. Ich glaube nicht, dass man es auf Dauer erträgt, alle Fragen selbst zu beantworten.
Ich persönlich erkenne natürlich die Bedeutung der Menschen, die mir am nächsten stehen, wenn es für mich darum geht, durchzuhalten und der Krankheit so stark, wie ich nur kann, zu begegnen. Wie viele von den 50.000, die in Schweden jedes Jahr an Krebs erkranken, einsam und schutzlos sind, kann ich nicht wissen. Aber niemand sollte dies sein müssen. Das ist keine Herausforderung für das Gesundheitswesen, sondern für unsere gesamte Kultur.
Die Einsamkeit, der es in den letzten fünfzig Jahren erlaubt wurde, sich auszubreiten und beinahe zu einer Art sozialem Normalzustand zu werden, führt uns immer tiefer in eine unmenschliche Gesellschaft. In der Solidarität jegliche Bedeutung verloren hat. Den anderen zu sehen heißt letztlich immer, sich selbst zu sehen. Keiner sollte mit seinem Krebs, seiner Hoffnung und seine Furcht, allein sein müssen.“
Stern-Logo_komplett.svgDies ist eine Zusammenfassung der Kolumnen, die Henning Mankell schrieb und die der stern exclusiv veröffentlichte. Diese können hier nachgelesen werden. (ein Beitrag von Michaela Dreier)

Geschafft!

16.07.2014 in Allgemein

Heute erhält Anna ihre letzte Chemotherapie. Dank der überwältigenden Hilfs- und Spendenbereitschaft Vieler war die erforderliche, durchgängige Behandlung möglich. Eine Zusammenfassung der Spendenaktion in chronologischer Abfolge finden sie hier.

 

 

Onko-Newsletter

15.07.2014 in Allgemein

Der Gesprächskreis macht Sommerpause:  im September geht es weiter!

Das Onkologische ZentrumTraunstein hat seinen ersten Newsletter veröffentlicht und uns als Gruppe ausführlich vorgestellt. Nachfolgende Zeile einfach anklicken und lesen oder downloaden: Newsletter_OnkoKrebszentr_1_2014_web !

Hier noch Eindrücke unseres genußreichen, farbenfrohen, fröhlichen Ayurveda-Kochkurses:

Kochkurs1(Fotos: Michaela Dreier)

Aktuelles!

30.06.2014 in Allgemein

Der von Annemarie Emmer und ihrem Helfer-Team organisierte “Lauf fürs Leben” in Siegsdorf war ein voller Erfolg: über 3000 Runden/Kilometer wurde gelaufen! Hier der Artikel.

Der Ayurveda-Kochkurs, der kommenden Samstag statt findet, ist ausgebucht! Anmeldungen können nicht mehr angenommen werden. Wir überlegen im Herbst eine zweite Auflage – dann für “Koch-Teams”, also beispielsweise zusammen mit dem Partner.

MM-Spezial-MF-2014-Titel-162x217 Des weiteren hat “MammaMia” ein Sonderheft herausgegeben: “Brustkrebs – Mythen & Fakten”.   Wir bekommen einige Belegexemplare von den Herausgebern und gebe diese gerne an Euch weiter! Vielleicht habt ihr ja eine Freundin, Bekannte oder kennt jemand, der aktuell eine Diagnose hat – dann meldet euch telefonisch bei mir oder per mail oder kommt zum Gesprächskreis. Auch wenn die Erkrankung schon eine Zeit zurückliegt: ich finde die Zusammenfassungen nach dem neuesten Stand der Erkenntnisse sehr informativ un zeigt auf, wie viel sich in der Therapie von Brustkrebs tut!

Bis zumnächsten Gesprächskreis am 10. Juli sind die Hefte schon da und ihr könnt sie dann gerne mitnehmen!

 

Laufen fürs Leben

20.06.2014 in Allgemein

Zur Erinnerung: diesen Sonntag ist der Lauf in Siegsdorf zu Gunsten der Wohlfühlwerkstatt, die auch uns für unsere Gesprächskreise und Vorträge Herberge bietet. Wir sind dort mit einem Info-Stand vertreten!

In seinem Grußwort schreibt Thomas Kamm, der Bürgermeister von Siegsdorf, so treffend: “Die Diagnose Krebs zieht den Betroffenen und ihren Familien von einem Augenblick zum nächsten den Boden unter den Füßen weg. Nichts ist mehr so, wie es war. Angst und Unsicherheit bestimmen das Leben. Hoffnung und Verzweiflung gehen wild durcheinander.
Die Wohlfühlwerkstatt hilft mit einer Vielzahl von Angeboten die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Sie ist ein „Wohlfühl-Ort“, an dem man sich außerhalb von medizinischen Behandlungsräumen von Kliniken oder Praxen wieder als Mensch und nicht nur als Patient aufhalten kann.
Mit der Aktion „Laufen fürs Leben“ in Siegsdorf geht die Wohlfühlwerkstatt neue Wege. Sport und Bewegung sind gut für die Gesundheit. Sie wirken vorbeugend. Der Benefizlauf richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die Freude an der Bewegung haben. Die erlaufenen Spendengelder kommen ohne Abzüge der ehrenamtlichen Arbeit der Wohlfühlwerkstatt zu Gute.”

 Seine und auch unsere Bitte: Unterstützen Sie diese Aktion. Laufen Sie mit und setzen Sie ein Zeichen!