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BLOG Selbsthilfe Brustkrebs Chiemgau e.V.

Nicole Staudinger kommt nach Traunstein!

01.02.2016 in Allgemein

Die Diagnose Brustkrebs ist in den aller meisten Fällen ein Schock – und in jedem Fall eine Herausforderung. Nicole Staudinger nahm diese Herausforderung an und – mehr noch – sie hat durch einen offenen Umgang mit ihrer Befindlichkeit und all den Ängsten, mit Trotz und Humor, ihre Selbstbestimmheit behalten. Das Leben schenkte ihr Zitronen – sie hat nach Salz und Tequila gefragt und aus all den Zutaten etwas ganz Eigenes, Individuelles geschaffen.
Als die junge Mutter zweier kleiner Kinder an ihrem 32. Geburtstag den Krebs selber fühlt und kurz danach die Diagnose erhält, beginnt ein Weg wichtiger Entscheidungen, denn Nicole Staudinger ist Trägerin der BRCA1- und BRCA2-Genmutation. In der Zeit der Therapien und Operationen zieht sie sich nicht zurück – sondern schreibt auf Facebook eine Art Tagebuch um das Erlebte zu reflektieren. Daraus wurde ein Buch: „Brüste umständehalber abzugeben“ ist schon nach kurzer Zeit ein Bestseller. Nicole Staudinger macht Mut, den Kopf nicht in den Sand zu stecken und zeigt auf, wie wichtig und heilsam die aktive Teilhabe am Leben sein kann.

Mit einer Kombination aus Vortrag und Lesung kommt Nicole Staudinger nun nach Traunstein:
Termin: Dienstag, 1. März um 19:30 Uhr
Ort der Veranstaltung: Aula im „Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen“ , Herzog-Friedrichstraße 6, Traunstein
Eintritt frei, keine Platzreservierung möglich! über Spenden freut sich der Veranstalter, die Selbsthilfegruppe Brustkrebs Chiemgau e.V.

“Brüste umständehalber abzugeben”

21.01.2016 in Allgemein

..so lautet der – unkonventionelle – Titel Staudingerdes Buches von Nicole Staudinger. In einem Gespräch mit Norbert Joa (Eins zu Eins der Talk – bayern2) erzählt sie über ihren Kampf gegen den Krebs, als sie mit 32 Jahren die Diagnose erhält. Zudem wird bei ihr die Genmutation BRCA1 und BRCA2 festgestellt, somit hatte sie Entscheidungen mit entpsrechender Tragweite zu fällen. (Zum Nachhören einfach oben auf “Gespräch” oder auf das Bild klicken!)

Da Nicole Staudinger Mutter zweier Kleinkinder ist, wird auch dieses Thema beleuchtet: wie sag ich es meinen Kindern?! Hierzu hat sie einen  Blog-Beitrag in “STADTLANDMAMA” geschrieben und auch dieser Titel weist auf ihre offene Herangehensweise mit dem Thema hin: “Karl Arsch, der Tumor”. Diese Art des Umgangs kommt nicht von ungefähr: die Autorin ist “Schlagfertigkeitstrainerin” und bietet entsprechende Seminare an. Bei all der Redegewandtheit und der Fähigkeit, für sich selbst einzustehen, bezieht sie ihr Umfeld aktiv mit ein: ” ….Und so sehen wir als Familie, diese Herausforderung als Chance und nicht als Strafe. Denn auch wenn die Diagnose nur mich betrifft, so macht sie doch eine ganze Menge mehr Menschen betroffen….”.

endlich ein empfehlenswertes Buch für Angehörige!

28.12.2015 in Allgemein

DietlIn ihrem Buch gibt Tamar Dietl all jenen eine Stimme, die beim Thema Krebserkrankung im Hintergrund stehen und dabei so vieles tragen: die unmittelbaren Angehörigen. In ihrem persönlichen Fall war dies die Erkrankung ihres Mannes Helmut Dietl, Filmregisseur und Drehbuchautor. Er erhielt 2013 die Diagnose Lungenkrebs und verstarb im März 2015.  Der Patient selbst weiß sich in unserer Gesellschaft meist bestens versorgt, es wird alles medizinisch Mögliche getan und angeboten – die Angehörigen dagegen leiden oft still. Auf genau diese Diskrepanz  verweist die Autorin aus der eigenen erlebten Erfahrung heraus und zeigt die feinen aber so wichtigen Unterschiede des Umgangs mit diesen persönlichen Krisen auf: Mitgefühl statt Mitleid, Krisenbewältigungsstrategien statt Hilflosigkeit, mentale und emotionale Reflektion und Eigenverantwortung statt Opferrolle. Tamara Dietl schafft es, die Gratwanderung zwischen persönlicher Betroffenheit und professioneller Herangehesweise, zwischen lebensnaher, emotionaler Erfahrung und therapeutischem Wissen zu überbrücken. Dass Kinder aus diesem Prozeß nicht ausgegrenzt werden dürfen und wie ein gelingender Umgang und eine Chance auch für diese möglich wird, macht das Buch zusätzlich wertvoll! In unserer Selbsthilfegruppe  empfehle ich oft Bücher von Menschen, die den Krebs selbst erlebt und zum Teil überwunden haben, denn diese geben den Betroffenen Orientierung und machen Mut. Nun endlich kann ich guten Gewissens ein Buch auch für all die Angehörigen empfehlen – endlich schließt sich eine Lücke!

Jahresausklang & Neubeginn

17.12.2015 in Allgemein

Amaryllis1KL

Leben – wo halt ich mich fest, wenn du mich fallen lässt?
Leben – wem hör ich denn zu, wenn du schweigst – warum schweigst du?
Leben – denn wenn du schweigst und mir kein Ziel mehr zeigst,
mir kein Licht mehr gibst
und mich nicht liebst
Was dann?

Fang an, sagt das Leben, dir das selbst zu geben.
Ich bin immer in dir
Ich bin – dein Neubeginn.

 

Autor: Heinz Ratz, Dichter, Schriftsteller, Liedermacher // vorgestellt auf den BR-Lebenslinien

 

Jahreskalender jetzt bestellen!

02.11.2015 in Allgemein

11November9September

 

Der neue Jahreskalender ist fertig und liegt als gedruckte Version vor. Wir haben wieder den Wandklappkalender gewählt, da dieser Platz für Notizen bietet und zugleich Raum für größere Fotos. In erster Linie sind in dem Kalender Aufnahmen von Natur + Kultur im Chiemgau zu sehen, kombiniert mit Sinnsprüchen. Der Kalender wird gerne auch verschenkt, da er in Druck und Layout sehr hochwertig ist. Im Anhang findet Ihr zwei Bilder als kleinen Vorgeschmack. Wir geben den Kalender für 15,-€ pro Stück ab ( 11,-€Selbstkostenpreis, 4,- € Direktspende für den Verein) und verschicken Ihn für 18,50€ (inkl Porto und Umschlag). Bei Interesse bitte mich direkt per mail oder telefonisch unter 0177.2291476 kontaktieren. Zu den Gesprächskreisen am  Donnerstag, 12.11. und 10.12. ( jeweils um 19:00 Uhr in der Wohlfühlwerkstatt) können die Kalender besichtigt und erworben werden.

das Geschäft mit der Angst -und dubiosen Heilungsversprechen

18.10.2015 in Allgemein

Dieser arte-Filmbeitrag kann über die Mediathek noch einige Zeit abgerufen werden.Dazu einfach auf das Bild klicken und dann direkt bei arte den Film ansehen.

arteKrebs

Die sogenannte alternative Medizin verspricht Heilung ohne Nebenwirkungen. Vor allem wenn es um lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs geht, sind Patienten und Angehörige bereit, alles zu tun, was der “Heiler” verspricht. Welche oft abstrusen Therapien Heilpraktiker und Ärzte krebskranken Patienten anbieten, konnte Claudia Ruby in einer Undercover-Recherche herausfinden.

Filmautorin Claudia Ruby besuchte mehrere „alternative“ Praxen und Kliniken und präsentierte dort den Fall eines Krebspatienten, der mit klassischer Chemo- und Strahlentherapie gut heilbar wäre. Aus den medizinischen Unterlagen ging das eindeutig hervor, doch die „Heiler“ setzten stattdessen auf Heilmusik, bittere Aprikosenkerne, Kaffee-Einläufe und Krebs-Diäten. Ratschläge, die für einen echten Betroffenen den sicheren Tod bedeuten würden.

Gibt es Wundermittel gegen den Krebs? Weshalb wenden sich so viele Patienten von der klassischen Medizin ab? Und warum ist die Justiz oft machtlos gegen geschäftstüchtige Scharlatane? Der Film gibt wissenschaftlich fundierte Antworten und liefert schockierende Einblicke in das Geschäft der angeblich sanften Medizin.

Wünsche

05.10.2015 in Allgemein

Wünsche, die ein Freund während einer Krebserkrankung äußern würde – wenn er ehrlich wäre:

1. Ruf mich an!

Ja, ich weiß, dass Du mir geschrieben hast, “melde Dich, wenn Du etwas brauchst”. Aber bitte, warte nicht bis ich mich melde. Mir ist es unangenehm, Dich zu bitten, Zeit mit mir zu verbringen, einfach nur Zeit, aber Zeit, die Dich vielleicht davon abhält, Dein Leben zu leben, Deine Arbeit zu erledigen oder aber Zeit, die Du vielleicht mit Deiner Familie verbringen möchtest. Frag mich bitte, denn ich habe außerdem Angst davor, dass Du Nein sagst und keine Zeit für mich hast.

2. Ich möchte ich sein dürfen.

Ich bin immer noch ich selbst. Ich deale jetzt vielleicht mit einer beschissenen Diagnose, ich möchte mich eigentlich auch gar nicht damit auseinandersetzen, bin mit Dingen beschäftigt, von denen Du vielleicht gar kene Vorstellung hast, aber ich bin immer noch die selbe Person, die ich vorher war. Ich habe Gefühle, ich rege mich auf, ich erlebe die Dinge – vielleicht anders, aber bitte beziehe nicht automatisch alles auf die Krankheit.

3. Bitte sag mir nicht, dass ich demütig und dankbar sein soll!

Ich muss nicht demütig sein, nur um nur wieder gesund zu werden, dankbar sein, für jeden Heilungserfolg. Ich möchte nicht das Gefühl haben, vor lauter Dankbarkeit, nur weil es mir wieder besser geht, den Küchenboden wischen zu müssen. Sag mir nicht, dass ich dankbar für die kleinen Dinge des Lebens sein soll. Verdammt, ich will immer noch die Hypovereinsbank übernehmen.

4. Frag mich, was ich mache!

Frag mich nicht – Wie fühlst Du Dich? oder Wie geht es Dir? Frag mich: Was machst Du so? Dann kann ich Dir von den schönen Dingen erzählen. Vielleicht spornt es mich an, ein neues Projekt anzugehen, vielleicht eine neue Sprache zu lernen, eine Ausbildung zu machen – damit ich etwas zu erzählen habe. Es würde mir nicht helfen, Dir zu sagen, wie ich mich fühle. “Mir geht es beschissen.” Aber ernsthaft, dass will ich nicht denken. Ich möchte mich ablenken. Etwas tun, was mich auf andere Gedanken bringt. Ich möchte mich nicht mit der Krankheit beschäftigen. Es sei denn, es trägt dazu bei, dass sie sich verabschiedet!

5. Versuche nicht den Lehrer zu spielen oder mich zu bevormunden.

Komm mir bitte nicht mit Erklärungen, warum ich die Krankheit bekommen habe. Mach mir keine Vorwürfe, weil ich in Deinen Augen ein ungesundes Leben geführt habe, zuviel gearbeitet habe, nicht gesund gelebt habe und damit selber schuld daran bin, diese Krankheit zu haben.Mir geht es schon bescchissen genug. Das letzte was ich jetzt brauche, ist jemand der mir ein schlechtes Gewissen macht. Brems mich nicht, wenn ich aktiv und voller Freude, neue Projekte angehe. Erkläre mir nicht, dass ich jetzt Ruhe brauche. Versuch nicht mein Leben umzukrempeln, sondern sei einfach nur da. Begleite mich. Freu Dich für mich. Lass uns leben.

6. Reiß mich aus meiner Lethargie

Auch wenn ich mich vielleicht dagegen wehre – zieh mich da raus. Unternehme etwas mit mir. Geh mit mir ins Kino, fahre mit mir in den Urlaub – Mach mit mir Party. Scheiß darauf, was andere Leute über uns denken könnten. Du bis mein Freund und ich könnte bald wieder gesund sein und Dir einen Eimer mit Eiswürfeln über den Kopf schütteln.

7. Verzeih mir

Es kann Zeiten geben, da halte ich die Situation vielleicht nicht aus, bin verletzend, vergreife mich im Ton, bin vielleicht ungeduldig. Verzeih mir einfach. Ich weiß, dass es mir leid tun wird, ich kann es Dir vielleicht aber gerade in dem Moment nicht sagen.

8. Höre einfach nur zu

Du weißt, ich bin stark und mutig und hoffentlich voll mit Optimismus. Es gibt aber Momente, da glaube ich, zu zerfallen, nicht mehr ich zu sein – sei dann einfach nur da, hör mir einfach nur zu – biete mir nicht sofort Lösungen an, ich wäre überfordert damit, sie zu durchdenken und würde ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich diese Lösungen nicht annehmen würde.

9. Mach Bilder von uns

Bilder sind schön, Bilder halten Momente fest und lassen so Erinnerungen entstehen. Ich möchte mich daran erinnern, dass Du da warst, möchte den Moment der Stärke, dem Moment in dem wir zusammen waren, immer wieder erleben. Ich möchte wissen, dass ich nicht allein bin. Denke nicht, so will ich Dich nicht in Erinnerung halten.

10. Ab und an möchte ich für mich sein

Mir ist nicht immer nach Gesellschaft. Ab und an brauche ich Momente ganz für mich allein. Momente, in denen ich in mich gehe und darüber nachdenke, was ich gerade erlebe, was ich durchmache und wohin mich die Reise führen wird. So habe ich die Möglichkeit, wieder zu mir und meiner Mitte zu finden und wieder in mir zu ruhen.

11. Meine Kinder brauchen Dich

Meine Kids brauchen Freunde. Nicht nur gleichaltrige Freunde, sondern Erwachsene, die sich um sie kümmern, die für sie da sind, wenn es mir mal nicht so gut geht, wenn ich vielleicht im Krankenhaus liege und nicht für sie da sein kann. Bitte kümmere Dich um sie. Es wäre schön, wenn sie bei Dir essen können oder bei Dir und Deinen Kindern spielen können, wenn sie bei Dir ein ganz normales Familienleben erleben können. Denn mir fehlt ab und an die Kraft, Ihnen das zu sein, was ein Elternteil eigentlich sein soll. Meiner Frau/ meinem Mann geht es wahrscheinlich ähnlich. Vielleicht kannst Du Dich auch ein wenig um sie kümmern.

12. Ich möchte, dass Du Dein eigenes Risiko an Krebs zu erkranken reduzierst

Dir soll es erspart bleiben, den Scheiß, den ich gerade durchlebe, ebenfalls durchzumachen. Die Medizin mag vielleicht stetig neue innovative Therapien entwickeln, wodurch es möglich ist, Krebs zu heilen.
Die Krankheit nicht zu bekommen, ist aber immer noch besser, als sie mit der besten Methode, die es derzeit gibt, zu therapieren.

  • Hör auf zu rauchen.
  • Nimm ab.
  • Achte auf ausreichenden Schlaf.
  • Ernähre Dich gesund und
  • bewege Dich.
  • Geh zur Vorsorge.
  • Lass Dich regelmäßig durchchecken.
  • Nimm Veränderungen an Deinem Körper nicht einfach hin, sondern lass es vom Arzt kontrollieren.

Gib Deiner Gesundheit einen anderen Stellenwert. Lebe in Balance und sei achtsam mit und zu Dir.

13. Nimm nichts für selbstverständlich

Liebe das Leben und lebe es. Genieße jeden Moment und lebe im Jetzt. In Deiner Situation ist dies etwas völlig anderes als in der meinen. Überlege nicht, was Du irgendwann einmal tun könntest, später – tu es einfach – jetzt. Freu Dich über die kleinen Dinge im Leben.

14. Schenk anderen ein Lächeln.

Es ist ein Reflex – sie müssen einfach zurück lächeln. Und schon lachst auch Du wieder.


 

Original von Kim Keller und übersetzt und kommentiert von Anja Stagge, Hamburg

Reden über Krebs

25.09.2015 in Allgemein

Heute im Radio, Notizbuch auf Bayern2: “Viel Raum fürs Reden und Zuhören wünschen sich die meisten Menschen, die mit der Diagnose Krebs oder einer anderen schweren Krankheit konfrontiert werden. Der Alltag im deutschen Gesundheitsbetrieb bietet diesen Raum oft nicht. Im Notizbuch-Freitagsforum am 25. September in Bayern 2 spricht Sybille Giel mit Susanne Breit-Keßler, der Regionalbischöfin im Kirchenkreis München und Oberbayern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Susanne Breit-Keßler war vor vielen Jahren selbst an Krebs erkrankt. Zu Gast im Notizbuch-Freitagsforum ist außerdem Markus Besseler, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft. “Ich hör Dir zu – warum reden so wichtig ist” unter diesem Titel fragt Moderatorin Sybille Giel, wieviel Wahrheit Menschen in dieser Situation vertragen, was wirklich tröstet und was nur kontraproduktiv wirkt. Es geht um den Austausch zwischen Patient, Arzt, Pflegenden, Seelsorger, Psychologen,  den Angehörigen und Freunden direkt nach der Diagnose, während der Therapie, aber auch beim Schritt zurück ins normale Leben

Und hier kann man die Sensung nach hören (einfach aufs Bild klicken – und dann in der mediathek von Bayern2 erneut klicken!)

RedenKrebs

2. Lauf fürs Leben

22.09.2015 in Allgemein
Am 3. Oktober heißt es in Siegsdorf wieder : “mit LAUFEN statt-weg LAUFEN”
beim 2. Siegsdorfer Lauf für´s Leben.

Bereits im letzten Jahr war die Veranstaltung” Lauf fürs Leben” ein enormer Erfolg. veranstalter ist, mit großer Unterstützung der Gemeinde Siegsdorf und  einigen regionalen Firmen, die “Wohlfühlwerkstatt e.V. Traunstein”. Dieser Verein ist angetreten, um unter der aktiven regie von Annemarie Emmer, Breast care Nurse imBrustzentrum Traunstein, durch eine Vielzahl an Angeboten die Lebensqualität von Krebspatienten zu verbessern. Die Wohlfühlwerkstatt ist ein “Wohlfühl-Ort” an dem man sich außerhalb von medizinischen Bahandlungsräumen von Kliniken und Praxen als Mensch und nicht nur als Patient fühlen kann.

Am Veranstaltungstag (3. Oktober 2015 / Tag der deutschen Einheit) wird ab 10.00 Uhr ein gemeinsames WarmUp für alle Teilnehmer stattfinden, bevor um 11.00 Uhr der Startschuss zum 2. Siegsdorfer Lauf fürs Leben erfolgt. Man kann sich direkt am Veranstaltungstag anmelden und dann heißt es für jedermann, ob groß oder klein von jung bis in hohe Alter GEHEN, LAUFEN oder WALKEN - und HELFEN.
Für jede Runde kann ein beliebiger Betrag (mindestens jedoch 1€ pro Runde) gespendet werden. Nach den ganzen Anstrengungen ist natürlich für ein kulinarisches Angebot bestens gesorgt. Die Veranstaltung wird von verschiedenen Musikgruppen musikalisch umrahmt.